Montag, 21. Mai 2012

Wissen, wie's geht

Videos im Netz

Camcorder; Rechte: Internet-ABC

Das Internet ist heute ein multimedialer Tausendsassa und bietet Zugang zu unzähligen Videos und Filmen. Aber wo finde ich das richtige Angebot für mich? Worauf muss ich achten? Wie ist es um den Jugendschutz bestellt? Diese und weitere Fragen werden in den folgenden Kapiteln beantwortet.

Unser "Wissen, wie's geht" stellt die diversen Communitys, aber auch die Gefahren, die im Zusammenhang mit dem Jugendschutz diskutiert werden müssen, vor. Zudem erhalten Sie erste Tipps zum Erstellen von Videos.

Wegweiser in der Videovielfalt - Anmeldung und Jugendschutz

Grundsätzlich kann man zwei Arten von Portalen unterscheiden:

  • Videocommunitys wie youtube.com oder clipfish.de, auf denen in erster Linie User eigene Videos uploaden und somit für stetig neue Inhalte sorgen.
  • Geschlossene Portale wie beispielsweise die Nachrichtenseiten Spiegel Online oder ftd.de, die ergänzend zu ihren Artikeln kurze Videoschnipsel anbieten, sowie die Mediatheken von ARD oder ZDF oder werbefinanzierte Portale wie myspass.de.

Anmeldung und Jugendschutz

In der Regel sind die Angebote dieser Anbieter kostenlos. In Einzellfällen kann auf den Community-Seiten eine Anmeldung erforderlich sein, um so genannten "premium content" oder Inhalte für Erwachsene anschauen zu können. Die Registrierung dient eher der rechtlichen Absicherung der Portale und weniger dem Jugendschutz. Denn um einen uneingeschränkten Zutritt zu sämtlichen Inhalten zu bekommen, reicht es meist aus, das Alter in den Formularen entsprechend auszuwählen. Eine korrekte Altersverifizierung findet nicht statt.

Hierin liegt auch ein wesentlicher Kritikpunkt, der immer wieder an diese Portale gerichtet wird. Denn neben Musik-, Comedy- oder Serienclips ist dort auch ein reichhaltiges Angebot an Filmen mit pornografischen, gewaltverherrlichenden oder rassistischen Inhalten zu finden.

Aufgrund der Datenmenge - täglich werden an die 100.000 Videos allein auf YouTube hochgeladen - ist es den Seitenbetreibern kaum möglich, eine lückenlose Kontrolle der Inhalte zu gewährleisten. Gern wird auf das Nutzernetzwerk verwiesen, welches unerlaubte Videos meldet bzw. melden kann. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass selbst nach einer entsprechenden Meldung an die Verantwortlichen die beanstandeten Videos häufig noch lange Zeit online blieben.

Und ist ein Video erst einmal ins Internet gelangt, ist es extrem aufwändig und fast unmöglich, dieses wieder zu entfernen. Denn vor allem "spannende" Videos werden schnell kopiert und in weitere Communitys eingespeist. So beginnt dann ein schier endloses Katz und Maus Spiel.

Allerdings machen Videos mit problematischen Inhalten bei den großen Videocommunitys eher einen kleinen Prozentsatz aus. Weit gefährlicher einzustufen sind da die Anbieter pornografischer Seiten. Auch hier geht es darum, dass die User private Filme hochladen und so das Portal mit Inhalten füllen. Anschauen kann sich die Filme dann jeder, denn hierfür ist nicht einmal eine Anmeldung erforderlich. Lediglich ein Klick auf "Enter" und schon haben auch Kinder Zugriff...

Wichtig ist es daher, mit den Kindern über die Nutzung des Internets zu sprechen, sie über die Gefahren aufzuklären und Absprachen zu treffen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch so genannte Webfilter auf dem Kindercomputer installieren.

Weitere Informationen des Internet-ABC:

Technische Voraussetzungen: Player zum Abspielen von Videos

Für den Filmgenuss im Internet bedarf es keines besonderen Geräts, es genügt die Installation kleinerer Zusatzprogramme, sogenannter Player oder Plug-ins.

Windows bringt in der Regel den Media Player mit, es fehlt diesem aber beispielsweise die Möglichkeit, Flash-Videos abzuspielen. Für weitgehend barrierefreien Videogenuss im Netz genügen im Grunde die Installationen des neuesten Flash- und des VLC-Players. Die Videoportale erkennen meist, ob die benötigte Software fehlt, und bieten einen direkten Link zum entsprechenden Download an.

Flash Player

Adobe hat mit seinem kostenlosen Flash Player bereits den zweistelligen Versionen-Bereich erreicht: Der Flash Player 10 ist die aktuellste Version dieses schlanken Browser-Plug-ins, das Videos im SWF-Format abspielt. Praktisch an Flash ist die plattformübergreifende Kompatibilität, die es ermöglicht, Videos im Flash-Format auf sämtlichen Systemen abzuspielen, auf denen das Plug-in installiert ist. Flash Dateien, egal ob Film, Musik oder Animation, werden als Stream wiedergegeben und können zwischengespeichert werden. Das ermöglicht auch bei Internetverbindungen mit kleiner Bandbreite eine weitgehend ruckelfreie Videowiedergabe.

Quick Time Player

Aus dem Hause Apple kommt dieser Player mit der aktuellsten Version 7.3. Er ist in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante erhältlich. Neben der Abspielmöglichkeit zahlreicher Audio-, Video- und Grafikformate bietet die kostenpflichtige Version noch zusätzliche Wiedergabe- und Editierfunktionen sowie Aufnahmeoptionen an. Der Player kann auch als "Streaming Client" Inhalte wie Internetradio oder Videos abspielen.

VLC-Player

Der kostenlose VLC-Player (Video Lan Client) ist ein kleiner aber feiner Alleskönner. Seit 1999 wird er von französischen Studenten weiterentwickelt und unter der nicht kommerziellen, so genannten GNU Lizenz (General Public Licence) vertrieben. Bei dieser ist unter anderem auch die kommerzielle Anwendung der Software ausdrücklich erwünscht. Der Clou an diesem Player ist neben seinen Streaming-Funktionen, dass er fast sämtliche Formate abspielen kann.

Windows Media Player

Mittlerweile bei Version 11 angekommen, gehört der Windows Media Player zum Standard eines jeden Windows Computers. Erst seit Windows Vista liefert Microsoft aufgrund starker Proteste sein Betriebssystem auch ohne integrierten Player aus.
Bis heute hat sich die Software von einem simplen Wiedergabetool zu einer multifunktionalen Mediendatenbank gemausert. Neben dem Abspielen von Musik, Videos, Filmen und TV-Aufnahmen oder futuristischen Visualisierungen kann der Player auch Live-Streams aus dem Internet wiedergeben. Zum Aufrüsten des Media Players bietet Microsoft auf seiner Homepage diverse Plug-ins sowie zusätzliche Codecs, Skins oder Audioeffekt an.

Sind die Player installiert, wird der Browser neu gestartet und schon kann die Entdeckungstour durch das Angebot der Videocommunitys beginnen.

Videocommunities

Animation Videocommunities

Gemeinschaften gibt es zahlreich im Internet. Fast jede Web 2.0 Applikation, an der die User aktiv zum Wachstum beitragen, wird als Community bezeichnet. Internetangebote wie Youtube [evtl. Verlinkung], Dailymotion [evtl. Verlinkung] oder MyVideo [evtl. Verlinkung] existieren überwiegend aufgrund der rastlosen Up- und Downloadaktivitäten ihrer Mitglieder und neugieriger Zaungäste. Zusätzliche Features wie Kommentarfunktionen, eigene Wiedergabelisten und die Möglichkeit, Gruppen zu bestimmten Themen zu gründen oder diesen beizutreten, binden die User an die Portale.

Kommentare, Tags und Co.

Konkurrenz belebt das Geschäft, und so sind auch die Anbieter der Videoportale stets um ihre Kundschaft bemüht. Fast täglich erscheinen neue Features aus der Welt des Web 2.0 und werben um die Gunst der User. Hier einige der bekanntesten Features, die man für den Umgang mit dem Angebot kennen sollte:

  • Kanal ("Channel")
    Während es in der "realen Welt" recht schwierig ist, einen eigenen Fernseh- oder Radiokanal zu bekommen, besitzt jedes Mitglied einer Videocommunity automatisch einen eigenen "channel". Die visuelle Oberfläche des Kanals kann individuell gestaltet und angepasst werden. Je nach inhaltlicher Ausrichtung können Karibiklandschaften oder Eistüten den Hintergrund zieren. Entsprechend den kreativen Möglichkeiten des Anwenders und den zur Verfügung gestellten Optionen des Anbieters sind den grafischen Wünschen kaum Grenzen gesetzt.
  • Tags - virtuelle Etiketten
    Wer sich die Mühe macht, ein Video zu erstellen, zu schneiden und schließlich im Internet zu veröffentlichen, möchte meist, dass möglichst viele Menschen das Video anschauen. Dafür sollte das Werk mit den wichtigsten Tags versehen sein, damit es gefunden werden kann. Tags sind virtuelle Etiketten, denen das Video zugeordnet werden kann. Ist in dem Video beispielsweise eine Sportaktion nach dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" zu sehen, macht es wenig Sinn, den Tag "Goldmedaille" zu setzen. Begriffe wie "Ausrutscher", "Fun", "Missgeschick" oder ähnliche wären sinnvoller.
  • Kategorie
    Neben den Tags spielt die Auswahl der richtigen Kategorie eine wichtige Rolle bei der Einordnung des Videos. Kategorien sind - anders als die Tags - bereits vorgegeben. Doch auch hier kommt es auf die gut durchdachte Zuordnung des eigenen Materials an.
  • Kommentarfunktion
    Angemeldete Mitglieder dürfen Videos kommentieren und bewerten. Bewertungen werden meist in Form von Sternchen vergeben. Je mehr Sternchen, desto höher ist das Video bewertet. Hat ein Video beispielsweise bei 1.400.000 Aufrufen und 60.000 Bewertungen die volle Sternchenzahl erhalten, ist das eine wertvolle Auszeichnung.

    In Textkommentaren unterhalb der Videos ist es den Usern freigestellt, ihre Meinungen und Gedanken zum Gesehenen zu dokumentieren. Je nach Inhalt der Filme sind die schriftlichen Ausführungen mal weiterführend, mal eher zu vernachlässigen.

    Beim Lesen und auch beim Verfassen der Textpassagen sollte allerdings die Anonymität der Verfasser bedacht werden. Diese verleitet unter Umständen zu Äußerungen, die im persönlichen Gespräch weniger drastisch ausfallen würden. Die innerfamiliäre Medienerziehung sollte deswegen auch den Umgang mit den Kommentarfunktionen umfassen.
  • Permalink oder Einbetten
    Videoportale bieten meist zwei Optionen ein Video in die eigene Homepage zu integrieren. Eine Möglichkeit ist die einfache Verlinkung mit einem Permalink. Dieser soll gewährleisten, dass die referenzierte Seite für immer erhalten bleibt.

    Eine elegantere Möglichkeit ist die direkte Integration des Players in die eigene Homepage. Jedem Video ist für diesen Zweck eine Codezeile zur Seite gestellt, die einfach per LinkpfeilCopy & Paste (Kopieren und Einfügen) in den eigenen Linkpfeilhtml-Code oder das LinkpfeilCMS (Content Management System) kopiert werden kann. Schon erscheint der Player des Anbieters auf der eigenen Seite und die User können das Video gleich dort betrachten.

Videoportale im Überblick

Mediatheken und Internet-TV

Videokassette; Rechte: Internet-ABC

Längst hat der gute alte Videorekorder ausgedient. An seine Stelle sind DVD-Spieler, Festplattenrekorder und PC getreten. Bisher gespeist aus Satellit oder Kabel bieten DVB-T (Digital Video Broadcasting) und IP-TV (Internet Protokoll Fernsehen) zunehmend komfortable Möglichkeiten, aus den reichhaltigen Programmen auszuwählen.

Während für den Empfang von DVB-T zusätzliche Hardware erforderlich ist, genügen für die Nutzung von IP-TV ein PC, eine Breitband-Internetverbindung und die entsprechenden Player.

Die Streaming-Portale informieren ihre User in der Regel über die benötigten Player und bieten Links auf die entsprechenden Downloadseiten an. Mancher Anbieter überlässt seinen Zuschauern sogar die Wahl aus verschiedenen Playern, so muss unter Umständen keine zusätzliche Installation erfolgen.

Wie lade ich Videos auf meinen PC?

Ob in der U-Bahn oder auf längeren Reisen, ob Tagesschau oder Comedy - im Zeitalter mobiler Multimedialität von Handy, übertragbarer PlayStation bis zum Netbook wird das Video für unterwegs salonfähig.

Aber während sich Technik und Möglichkeiten der Portale stetig weiterentwickeln, ist es um die Option der Aufnahme oder des Downloads von Videos im Netz noch recht dürftig bestellt. Dies hat in erster Linie urheberschutzrechtliche Gründe. Leider geht dies zulasten der User und ist nicht in Gänze nachvollziehbar. Denn Sendungen im Fernsehen dürfen für den eigenen Gebrauch schließlich auch mitgeschnitten werden. Einige Möglichkeiten, wie Videos auf den eigenen Rechner kommen, stellen wir Ihnen kurz vor:

Film ab - mit wenigen Klicks zum eigenen Movie

So viel Freude es macht, in den gesammelten Werken der Videoportale zu stöbern und sich mit Mitgliedern auszutauschen: Eigene Kurzfilme zu erstellen und zu präsentieren macht noch mehr Spaß!

Dank der technischen Möglichkeiten kann heute jeder zum kleinen Steven Spielberg werden und seine Fantasien in bewegte Bilder verwandeln. Dazu ein paar Informationen, wie mit einfachen Möglichkeiten und ohne Profiwissen schöne Videos am eigenen PC entstehen können:

Hardware: der Computer

Anders als bei aufwändigen Computerspielen wird zur Bearbeitung einfacher Videos keine High End Grafikkarte benötigt. Zur Bearbeitung längerer Videos empfiehlt sich eine leistungsstarke CPU (ab 2 GHz), ein großer Arbeitsspeicher (ab 2 GB) und eine DirectX 9 fähige Grafikkarte als Ausstattung.

Neuere Rechner bringen diese Voraussetzungen aber meist bereits mit und reichen somit für den Heimbedarf vollkommen aus. Im Grunde können mit jedem neueren PC Videos aufgenommen, geschnitten und hochgeladen werden. Je geringer Rechenpower und Arbeitsspeicher sind, desto länger benötigt der PC für einzelne Arbeitsschritte wie beispielsweise das Komprimieren des Videos.

Webcam

Für erste filmerische Gehversuche genügt eine einfache und kostengünstige Webcam. Diese gibt es im Handel bereits ab etwa 15,- Euro. Vor allem kleine Animationsfilme mit Lego-, Knet- oder Playmobilfiguren lassen sich mit diesen Mini-Cams gut umsetzen. In dieser Preisklasse ist Kreativität gefragt, um den Mangel an Bildqualität auszugleichen. Die Auflösung liegt teilweise nur bei 640x480 Pixeln und nicht bei allen ist ein Mikrofon integriert.

Wer mehr investieren möchte, erhält ab ca. 70,- Euro Webcams, die ein gestochen scharfes Bild und für kleine Filme schon ein gutes Gesamtergebnis liefern. Manche Cam bietet zudem einen Button, der es ermöglicht, ganz einfach bei YouTube das eigene Videos hochzuladen.

Videokamera

Ein klarer Nachteil der Webcam: Sie kann nur in Verbindung mit dem Rechner genutzt werden. Wer also Videos außerhalb der eigenen vier Wände machen möchte, muss sich nach einer Alternative umschauen. Auch hier ist das Angebot in den vergangenen Jahren gewachsen. Ähnlich wie bei der digitalen Fotografie sind die Preise der Geräte entsprechend ihrem Angebot deutlich gefallen. Einsteigermodelle sind schon unter 200,- Euro erhältlich. Gute Gebrauchtmodelle können bereits ab 70,- Euro ersteigert werden.

Bei der Auswahl solcher Modelle sollte man sich fragen, wofür die Kamera genau gebraucht wird. Ist die ständige Verfügbarkeit wichtig, sollte die Digicam klein und handlich sein, so dass sie in eine Jacken- oder Handtasche passt. Möchten Sie auch Motive in der Ferne aufnehmen, so benötigen Sie einen großen Zoom und einen Bildstabilisator, der bis zu einem bestimmten Grad verwackelte Aufnahmen verhindert. Auf ein gutes Mikrofon sollte der achten, der neben den Bildern auch Musik, Stimmen oder Geräusche in guter Qualität aufnehmen möchte.

Software für den richtigen Schnitt

Ist der Film im Kasten, beginnt der Feinschliff. Denn der Film soll schließlich sinnvoll geschnitten, hier und da vertont und mit Vor- und Abspann versehen werden. Sind diese Basics einmal erlernt, kommen mit jedem Videoschnitt neue Features hinzu, die integriert werden wollen.

Windows Movie Maker

Seit Windows XP bringt Microsoft diese recht komfortable Videobearbeitungssoftware mit. Ob multimediale Diashow oder Bearbeitung des Urlaubsvideos: Mit dieser Software kann sofort munter arrangiert und bearbeitet werden.

Über einen einfach zu bedienenden "Importierdialog" können Videos direkt von der Kamera oder aus einer Datei, Bilder sowie Audio und Musik in das Programm geladen werden. Das Video wird anschließend einfach zur weiteren Bearbeitung auf die Zeitachse gezogen. Zahlreiche Effekte stehen zur Verfügung, und auch Titel und Nachspann sind mit wenigen Klicks eingefügt. Zum Aneinanderfügen mehrerer Videoschnipsel oder Einsetzen von Fotos können die entstehenden Übergänge mit Übergangseffekten versehen werden.

Kein Blockbuster kommt heute ohne den passenden Soundtrack aus. Im Movie Maker können diverse Audioformate wie wav oder mp3 importiert und unter das Video gelegt werden. Und auch der individuelle Audiokommentar lässt sich direkt zum Video aufzeichnen.

Software kaufen

ute Software zur Bearbeitung von Videos ist bereits unter 40,- Euro zu erhalten, sofern man nicht unbedingt die neueste Version einer Software kauft. Neueste Versionen kosten meist zwischen 90,- und 130,- Euro. Linktipps für die passende Bearbeitungssoftware finden Sie am Ende.

Tipps zur Veröffentlichung

Man muss - wie bereits erwähnt - bei der Erstellung der eigenen Filme auf Datenvolumen und Länge achten, wenn man sie bei einem Videoportal hochladen möchte.

Je nachdem, auf welches Portal das Video hochgeladen werden soll, gilt es also beim Schneiden auf die Länge des Films und beim Abspeichern des fertiggestellten Films auf die Dateigröße zu achten. Je länger der Film wird, umso schlechter ist später die Bildqualität, wenn mehr Informationen auf die vorgegebene Zielgröße komprimiert werden müssen.

Ist das Video geschnitten, vertont und gespeichert steht dem Upload eigentlich nichts mehr im Wege. Lediglich ein Account bei dem Videoportal der Wahl muss noch angelegt und das Video bei der Uploadroutine mit einer passenden Beschreibung sowie wichtigen Tags versehen werden.

Ähnlich wie bei einem Kinofilm muss natürlich auch für das eigene Video Werbung gemacht werden - vorausgesetzt möglichst viele Zuschauer sind erwünscht. Familie, Freunde und Arbeitskollegen sind die nächsten Ansprechpartner und findet das Video Anklang, werden sie es sicherlich weiterempfehlen.

Weitere Informationen / Linktipps

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